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Mit dem Webdesign den Nagel auf den Kopf treffen

Dezember 10th, 2009 · No Comments

Viele werden sich jetzt fragen, was denn der Hammer und der Nagel mit dem Webdesign zu tun haben. Der Hintergrund ist ganz einfach. Webdesign ist das Handwerk schlechthin, wenn es um die Gestaltung einer Website geht. Hier ersetzt ein Fachgebiet den Maurer, den Schreiner, den Zimmermann und alle, die sonst auf einer Baustelle arbeiten. Die Vorbereitungen für eine Internetpräsenz liefern die Programmierer. Der Webdesigner macht das Gesamtbild dann perfekt.

Er ordnet an, wie die „Möbel“ aufgestellt werden. Dabei steht natürlich kein Sofa oder ein Schrank auf einer Site. Vielmehr geht es darum, die Navigation, die Unterteilung in Kategorien und alle sonstigen Layouts zu gestalten. Ein angenehmes Klima auf einer Seite zu schaffen, ist die Aufgabe vom Webdesign. Der Besucher muss sich wie zu Hause fühlen, darf nicht durch die Bedienung überfordert werden und natürlich ist Komfort das A und O.

Danach geht es an die Dekoration. Das Material, mit dem im Webdesign gearbeitet wird, sind nicht Gardinen, Porzellanfiguren, Glasskulpturen oder andere hübsche Dinge, sondern Texte und Bilder. Die Texte müssen gut lesbar platziert werden, in einer erkennbaren Schrift online gestellt werden. Die Fotos, Grafiken und Animationen runden die Sache dann ab. So entsteht, wenn das Webdesign richtig praktiziert wurde, eine Wohnung im Internet, in der sich Besucher beziehungsweise Kunden sehr wohl fühlen, wo diese sich gerne aufhalten. Wie jedes andere Handwerk muss das Webdesign von der Pieke auf erlernt werden. Präzise Arbeit vermischt sich mit kreativem Denken und Handeln. Ein Beruf, der Spaß macht, der aber auch viel Verantwortung für alle bearbeiteten Websites beinhaltet.