AdWords Anzeigen sind dazu da, um Kunden auf eine kommerzielle Seite im Netz zu bekommen. Wer diese Aktion im Suchmaschinenmarketing nutzt, will Umsatz machen. Allerdings ist dies nicht umsonst. Für jeden Klick eines Users bezahlt man, egal, ob sich daraus ein Geschäft ergibt, oder nicht. Sicher kann eine Begrenzung im monatlichen Budget angegeben werden, doch damit erscheint man dann auch nicht mehr in den Suchergebnissen, wenn dieses Limit erreicht ist. Es gilt also zum einen, sehr genau zu überlegen, mit welchen Suchbegriffen man arbeitet, zum anderen auch, darüber nachzudenken, ob es unbedingt eine sehr hohe, vielleicht sogar die höchste Position sein muss, auf der die Anzeige in den AdWords erscheint.
Die erste Position ist auch die teuerste. Hier klicken die meisten User, die einen bestimmten Suchbegriff eingegeben haben. Wie bei einer normalen SEO Kampagne ist es durchaus möglich, diese Position zu erreichen. Allerdings kostet sie auch dementsprechend mehr, als schon der zweite Platz dahinter, den aber auch noch viele User anklicken. Eine Steigerung von Umsatz und Gewinn lässt sich also auch durch die Plätze zwei bis vier anstreben. Der Schritt zum ersten Platz wird einiges mehr an laufenden Kosten verursachen, die selbstverständlich auch dann bezahlt werden müssen, wenn sich daraus nicht das erhoffte Umsatzwachstum ergibt.
Die Suchmaschine bewertet nicht nur die Relevanz der AdWords Anzeige bei einer Suchanfrage. Sie bewertet auch, wie oft der Link angeklickt wurde. Mehr Klicks bedeuten also auch eine höhere Position und damit ein Plus an einkaufenden und zahlenden Kunden, aber auch ein Minus, weil höhere Kosten entstehen.
